Internationale Trends aus München am 06.11.2017:

 

Aktuelles BMF Schreiben vom 27.10.2017: Beschränkte Steuerpflicht und Steuerabzug bei grenzüberschreitender Überlassung von Software und Datenbanken: Inländische Einkünfte i. S. v. § 49 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe f und Nummer 6 EStG liegen nicht vor, wenn überlassene Rechte lediglich den bestimmungsgemäßen Gebrauch einer Software ermöglichen. Die Beurteilung erfolgt unabhängig davon, ob es sich um sog. Standardsoftware oder speziell hergestellte „Individualsoftware“ handelt ....

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Internationale Trends aus München am 10.08.2017:

 

Die Anpassung von Dokumentationsvorschriften für Verrechnungspreise wurde bereits im Jahr 2016 neu in § 90 Abs. 3 AO geregelt. Der Bundesrat hat Anfang Juli 2017 der vom Finanzministerium vorgelegten geänderten Gewinnabgrenzungs-aufzeichnungsverordnung (GAufzV) zugestimmt. Damit gilt diese neue Verordnung für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2016 beginnen.

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Internationale Trends aus München am 27.01.2017:

 

Die Bundesregierung hat am 25.01.2017 den Entwurf eines Gesetzes gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen beschlossen. Damit soll verhindert werden, dass multinationale Unternehmen Gewinne durch Lizenzzahlungen in Staaten mit besonderen Präferenzregelungen (sog. Lizenzboxen, Patentboxen oder IP-Boxen) verschieben. Lizenzgebühren sollen nicht mehr abzugsfähig sein, wenn der Lizenzempfänger einer Steuerbelastung von weniger als 25 % unterliegt.

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Internationale Trends aus München am 27.12.2016:

 

Grundsätze für die Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes auf die Aufteilung der Einkünfte zwischen einem inländischen Unternehmen und seiner ausländischen Betriebsstätte und auf die Ermittlung der Einkünfte der inländischen Betriebsstätte eines ausländischen Unternehmens nach § 1 Absatz 5 des Außensteuergesetzes und der Betriebsstätten- gewinnaufteilungsverordnung (Verwaltungsgrundsätze Betriebsstättengewinnaufteilung – VWG BsGa) vom 22.12.2016

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