Internationale Steuer Trends aus München am 17.03.2021:

 

AUSLANDS HOLDING OPTIMIEREN

 

Der Nachweis einer tatsächlichen wirtschaftlichen Tätigkeit im einen niedrigbesteuernden EU-Staat ist Voraussetzung der steuerlichen Anerkennung einer Holdinggesellschaft in Deutschland. Hierzu müssen bestimmte Sachverhalte verwirklicht werden. Nach Ansicht der deutschen Finanzverwaltung gilt, dass ...

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Internationale Steuer Trends aus München am 05.01.2021:

 

Die aktualisierten Verwaltungsgrundsätze enthalten Regelungen zur Prüfung der Einkunftsabgrenzung zwischen international verbundenen Unternehmen in Bezug auf Mitwirkungspflichten sowie Schätzung von Besteuerungsgrundlagen und Zuschlägen.

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Internationale Steuer Trends aus München am 20.02.2020:

 

§ 4j EStG sieht ein Abzugsverbot für Aufwendungen aus der Rechteüberlassung (Lizenz) vor, soweit die korrespondierenden Einnahmen beim nahestehenden Gläubiger einer niedrigen Besteuerung unterliegen. Das Abzugsverbot greift, wenn die Einnahmen einer Präferenzregelung unterliegen. Das beigefügte BMF Schreiben vom 19.02.2020 enthält eine Länderliste mit schädlichen Präferenzenregelungen (IP-Boxen).

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Internationale Steuer Trends aus München am 28.10.2019:

 

Ertragsteuerrechtliche Beurteilung der Überlassung des kommerzialisierbaren Teils des Namensrechts einer natürlichen Person BFH v. 12.06.2019, X R 20/17

 

1. Der kommerzialisierbare Teil des Namensrechts einer natürlichen Person stellt unabhängig davon, ob er zivilrechtlich (endgültig) übertragbar ist, ertragsteuerrechtlich ein Wirtschaftsgut dar.

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